Durch den Sucher gesehen – eine Leidenschaft, die bleibt
Es gibt Momente, die man nicht plant. Man hebt die Kamera, hält den Atem an – und dann passiert es: Das Licht fällt genau richtig, der Augenblick ist eingefroren. Wer einmal dieses Gefühl kennt, lässt es nicht mehr los.
Für mich begann das vor über 25 Jahren. Was damals als Faszination startete, wurde zur Sprache, in der ich die Welt beschreibe. Nicht mit Worten, sondern mit Licht, Komposition und dem richtigen Moment.
Vom Hobby zum Beruf
Irgendwann reichte der Blick durch den Sucher nicht mehr aus – ich wollte mehr. Zehn Jahre lang war die Fotografie nicht nur Leidenschaft, sondern Beruf. Diese Jahre haben mich geprägt. Man lernt, unter Druck zu liefern. Man lernt, zuzuhören – mit den Augen. Und man lernt, dass die besten Bilder selten die geplanten sind.
Was bleibt
Heute fotografiere ich mit derselben Neugier wie am ersten Tag. Die Technik hat sich verändert, die Werkzeuge auch – aber das Gefühl, wenn ein Bild stimmt, ist dasselbe geblieben.
Eine Auswahl dieser Arbeit – Momente, die mir etwas bedeuten, Bilder, die eine Geschichte tragen – findest du weiter unten auf der Seite oder im folgenden Video. Schau rein. Vielleicht entdeckst du darin auch einen Moment, der dich berührt.
